Strašín
Strašín liegt etwa 15 km südöstlich von Sušice und 9 km nordöstlich von Kašperské Hory im Bezirk Klatovy auf einer Höhe von 650 m. Zur Gemeinde gehören die Siedlungen Věštín, Nahořánky, Maleč und Zuklín.
Nach einer Annahme leitet sich der Name „Strašín“ vom Personennamen „Stráša“ (Strášův dvůr, Wohnsitz) ab, nach einer anderen von der Wächterfunktion des Dorfes am Weg von Passau in Bayern. Es gibt auch eine Theorie, dass sich hier in der Vergangenheit ein schreckliches oder gespenstisches Ereignis ereignet hat. Der Name des Dorfes hat einen langen Weg hinter sich, bevor er seine heutige Form erreichte. Im Jahr 1254 erscheint die Form Strahen in den erhaltenen Materialien, im Jahr 1274 Strazen, im Jahr 1380 Strassin, im Jahr 1405 Strassin, zu Beginn des 17. Jahrhunderts Strassen, nach 1617 Strassyn, dann im Jahr 1924 Strašeň. Im Jahr 1924 wurde der offizielle Name des Dorfes in die heutige Form Strašín geändert.
Am nördlichen Rand des Dorfes steht ein bedeutendes Kirchendenkmal – die Kirche der Geburt der Jungfrau Maria. Im Wald oberhalb eines Teils des Dorfes Lazna befindet sich eine geschützte natürliche Entstehung einer Froststeilküste, ein Beispiel für die Frostverwitterung von Felsen.
Strašín ist der Geburtsort von Prof. MD Karel Raška, DrSc. (geboren am 17.11.1909 in Strašín, gestorben am 21.11.1987 in Prag), Sohn des Schulleiters der Schule in Strašín. Prof. Raška war ein bedeutender Epidemiologe und Mikrobiologe, seine Gedenktafel befindet sich an der Wand der Strašíner Schule.
Karel Klostermanns Roman Hostinný dům spielt in Strašín, im Gebäude Nr. 16, dem heutigen Sitz des Gemeindeamtes und Kulturzentrums.
Quelle: Freunde des Böhmerwaldes o.s. Informationsbroschüre, 2017
Nach einer Annahme leitet sich der Name „Strašín“ vom Personennamen „Stráša“ (Strášův dvůr, Wohnsitz) ab, nach einer anderen von der Wächterfunktion des Dorfes am Weg von Passau in Bayern. Es gibt auch eine Theorie, dass sich hier in der Vergangenheit ein schreckliches oder gespenstisches Ereignis ereignet hat. Der Name des Dorfes hat einen langen Weg hinter sich, bevor er seine heutige Form erreichte. Im Jahr 1254 erscheint die Form Strahen in den erhaltenen Materialien, im Jahr 1274 Strazen, im Jahr 1380 Strassin, im Jahr 1405 Strassin, zu Beginn des 17. Jahrhunderts Strassen, nach 1617 Strassyn, dann im Jahr 1924 Strašeň. Im Jahr 1924 wurde der offizielle Name des Dorfes in die heutige Form Strašín geändert.
Am nördlichen Rand des Dorfes steht ein bedeutendes Kirchendenkmal – die Kirche der Geburt der Jungfrau Maria. Im Wald oberhalb eines Teils des Dorfes Lazna befindet sich eine geschützte natürliche Entstehung einer Froststeilküste, ein Beispiel für die Frostverwitterung von Felsen.
Strašín ist der Geburtsort von Prof. MD Karel Raška, DrSc. (geboren am 17.11.1909 in Strašín, gestorben am 21.11.1987 in Prag), Sohn des Schulleiters der Schule in Strašín. Prof. Raška war ein bedeutender Epidemiologe und Mikrobiologe, seine Gedenktafel befindet sich an der Wand der Strašíner Schule.
Karel Klostermanns Roman Hostinný dům spielt in Strašín, im Gebäude Nr. 16, dem heutigen Sitz des Gemeindeamtes und Kulturzentrums.
Quelle: Freunde des Böhmerwaldes o.s. Informationsbroschüre, 2017
