Velhartice - Hory Matky Boží
Die erste Erwähnung dieses Ortsteils des Dorfes Velhartice stammt aus dem Jahr 1511, um 1520 wurden hier die ersten Gold- und später Silberminen eröffnet und 1522 wurde die Siedlung zur Stadt erhoben. Die Bergwerke verschwinden nach und nach aufgrund unrentablen Bergbaus, später wurden mehrere Versuche unternommen, den Bergbau wiederherzustellen, der letzte Versuch fand im Jahr 1828 statt. Im Zentrum des Dorfes steht die Kirche Mariä Namen aus dem Jahr 1637 und die Verklärungskapelle mit Kapellen des Kreuzweges aus dem Jahr 1843. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde der Name des Dorfes manchmal als Zlámané Hory verwendet. Später wurde die Stadt für ihre umfangreiche handgefertigte Schuhproduktion bekannt.
Der Lehrpfad beginnt am örtlichen Museum, wo Touristen etwas über die Geschichte der Stadt, alte Handwerke (Schuhmacherei) sowie das kulturelle und gesellschaftliche Leben erfahren können. Das heimatgeschichtliche Museum wurde 1995 gegründet. Das Museum verfügt auch über eine Dauerausstellung zum Silberbergbau und Denkmäler aus der Bergbauvergangenheit. Die nächste Station des Lehrpfades bietet den Besuchern wunderschöne Ausblicke auf Pošumaví, den Kreuzweg, die Überreste der Stadtbrauerei, einen Streifen alter Schächte und mittelalterliche Bergbaugeräte.
Der Lehrpfad beginnt am örtlichen Museum, wo Touristen etwas über die Geschichte der Stadt, alte Handwerke (Schuhmacherei) sowie das kulturelle und gesellschaftliche Leben erfahren können. Das heimatgeschichtliche Museum wurde 1995 gegründet. Das Museum verfügt auch über eine Dauerausstellung zum Silberbergbau und Denkmäler aus der Bergbauvergangenheit. Die nächste Station des Lehrpfades bietet den Besuchern wunderschöne Ausblicke auf Pošumaví, den Kreuzweg, die Überreste der Stadtbrauerei, einen Streifen alter Schächte und mittelalterliche Bergbaugeräte.
