Olšany

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes Olšany stammt aus dem Jahr 1227. Damals gehörte es zum Benediktinerinnenkloster St. Georg in Prag auf der Burg.

Eine örtliche Sehenswürdigkeit ist die Kapelle, ein architektonisch und bautechnisch bedeutsames Bauwerk, das die Dominante des Dorfes bildet. Die Kapelle wurde 1889 erbaut und 1925 umgebaut und umgebaut. Zu dieser Zeit wurde die Kapelle durch einen dreistöckigen Glockenturm ergänzt. Es wurde 2009 repariert.

Die folgende Legende bezieht sich auf die Olšans:

Der Wanderer und das Licht
Es war einmal eine dunkle Nacht, als ein Reisender aus der Welt nach Hause zurückkehrte. Als er sich Olšany bereits näherte, stieß er auf einen Sumpf. Da er nicht wusste, wohin er gehen sollte, beklagte er, was er tun würde. Wo es aufgenommen wurde, wurde es aufgenommen, ein kleines Licht zittert vor ihm. Und es sprach auf seltsam freundliche Weise zu ihm: „Ich komme dir zu Hilfe, um dich aus diesem Sumpf zu befreien und dich auf den richtigen Weg zu bringen.“ Folge einfach ruhig meinem Licht und bald wirst du aus der Gefahr befreit sein.“ Doch der Reisende sah den Rand der Welt und erkannte sofort, wer sich ihm als Freund anbot. Er sagte: „Ich würde deiner Schmeichelei glauben, aber ich kenne deine Taten. Vielen Dank und ich würde lieber bis zum Morgengrauen warten.“ Erst am Morgen wurde ihm klar, in was für einem Schlamassel er steckte. Er würde da nicht lebend rauskommen. Er fand bald den festen Weg, von dem er zuvor abgekommen war, und kam glücklich nach Hause.

Quelle: Ondřej Fibich, Prácheňský poklad, Sagensammlung, Jahrgang

 


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